Absolvia im Künstlerhaus in München

Beitrag vom 8. Mai 2012

Die Absolventen und Absolventinnen der MHMK wurden feierlich verabschiedet

Mit einer gelungenen Feier verabschiedete die MHMK im Künstlerhaus München die AbsolventInnen des Sommersemesters 2012. Insgesamt Elf AbsolventInnen der beiden Journalistik-Studiengänge Sport und Kultur wurden mit dem Titel Bachelor of Arts ausgezeichnet. Überreicht wurden die Abschlusszeugnisse von Studiengangleiter Prof. Dr. Vielwerth sowie von Prof. Dr. Brunner  und Prof. Dr. Haarkötter. (weiterlesen)

hektor.haarkoetter @ 7:39 pm
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Riesiges Medienecho auf MHMK-Studie


Beitrag vom 7. Mai 2012

Studie von MHMK-Professor Dr. Andreas Elter (Bild) erzielte bundesweites Medienecho

Studie von MHMK-Professor Dr. Andreas Elter (Bild) erzielte bundesweites Medienecho

Eine Langzeitstudie der MHMK-Journalistik zu den Landtagswahlen 2011 unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Elter hat auch in der Tagespresse ihren Niederschlag gefunden. Die Studie untersuchte das Verhältnis von Blogs und traditionellen Medien in Bezug auf wichtige regionale, politische Ereignisse. Sie wurde vielfach zitiert – unter anderem in Welt, Handelsblatt, Focus oder bei n-tv.
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sfbarth @ 1:21 pm
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Wie sich Nachrichtenwert verändert: Krimi statt seriöser Berichterstattung?

Beitrag vom 7. Mai 2012

MHMK-Prof Andreas Elter (rechts): Journalisten richten sich reflexhaft nach Leitmedien. Foto: Corinna Blümel, DJV

MHMK-Prof Andreas Elter (rechts): Journalisten richten sich reflexhaft nach Leitmedien. Foto: Corinna Blümel, DJV

Worum geht es heute im Journalismus – „Relevanz oder Firlefanz?“ Dieser Frage folgte jetzt eine Veranstaltung des Deutschen Journalisten­verbandes in Köln. Nachrichten werden vielfach unreflektiert verbreitet, kritisierte dabei Prof. Dr. Andreas Elter, Leiter des MHMK-­Studien­gangs Journalistik. „Reflexartig werden Nachrichten aus so genannten Leitmedien von anderen einfach übernommen. Darauf gilt es trotz des zunehmenden zeitlichen Drucks zu achten”, so Elter.

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sfbarth @ 1:05 pm
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TV-Moderator Ulrich Meyer: Gewalt liefert unerschöpflich Themen

Beitrag vom 7. Mai 2012

Eben noch im Flieger aus Berlin, stellt sich TV-Profi Ulrich Meyer spontan den Fragen der Kölner MHMK-Studentenreporter. (Fotos: Andreas Korn)

Eben noch im Flieger aus Berlin, stellt sich TV-Profi Ulrich Meyer spontan den Fragen der Kölner MHMK-Studentenreporter. (Fotos: Andreas Korn)

Er gilt als Pionier des Privatfernsehens: Fernsehproduzent und Moderator Ulrich Meyer (Akte 2012) besuchte den Kölner Campus der MHMK und schärfte den Studierenden ein: „Seid hartnäckig. Seid neugierig. Und werdet nicht müde, das Schreiben zu üben.“

Ulrich Meyer steht seit 27 Jahren vor der Kamera – mit heißblütigen Talk-Formaten wie Einspruch und seit 1995 als Moderator des Magazins Akte. Erfolgreich ist er auch als TV-Produzent. Aus Berlin flog er eigens zur Ringvorlesung der MHMK in Köln und berichtete über Fernsehen, Gewalt und starke Gefühle. Meyers Firma Meta productions setzt neben Verbraucherfragen auf die Berichterstattung über Kriminalität. „Da sind die Themen unerschöpflich, das weiß jeder Polizeireporter. Denn da draußen ist in jedem Augenblick jemand unterwegs, der die Polizei ganz neu beschäftigt – und damit auch die Journalisten.“

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sfbarth @ 12:57 pm
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Wie frei ist der Sportjournalismus?

Beitrag vom 6. Mai 2012

Veranstaltung zum „Tag der Pressefreiheit“ an der MHMK München

Podium im Münchner "Haus des Sports"

Zum „Tag der Pressefreiheit“ am 3.Mai hat die MHMK München ins Münchner „Haus des Sports“ geladen und dort hochkarätige Gäste zu einer Podiumsdiskussion versammelt. BR-Sportchef Werner Rabe, Johannes Aumüller von der Süddeutschen Zeitung, DFB-Vizepräsident Rainer Koch, ARD-Fußballkommentator Dr. Stephan Kaussen sowie Segel-Europameisterin Stephanie Rothweiler diskutierten angeregt die Frage: „Wie frei ist eigentlich der Sportjournalismus?“ (weiterlesen)

hektor.haarkoetter @ 3:41 pm
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Alles Theater?

Beitrag vom 20. April 2012

Pressesprecher stellt die Online-Presseredaktion und das Residenz-Theater als Kulturbetrieb vor

von Anastasia Masteropoulou

Studierende mit Pressesprecher I. Sawilla (rechts) und Dozent F. Regensburger (links)

(München) Im Rahmen des Seminars Anwendungsfeld Online lernten die JournalismusstudentInnen das Münchner Residenztheater kennen. Einen Einblick in das Theater gewährte der Eintritt über den Bühnenaufgang, die Gesprächsrunde fand in der hauseigenen Snackbar bei angenehmer Atmosphäre statt. Der Pressesprecher des Residenztheaters, Ingo Sawilla, ist mit den Online- und Social-Media-Aufgaben betraut, Ziel ist dabei Kultur zu vermitteln und verständlich zu machen.

Die StudentInnen hatten die Möglichkeit, Voltaire‘s Stück „Candide oder der Optimismus“, inszeniert von Friederike Heller, aus der 2. Reihe zu bewundern. Ein Farbspektakel zum Tagesabschluss, mit musikalischer Begleitung der jungen Band Kante, verdeutlichte die Experimentierfreudigkeit und eine Vielzahl an Interpretationsansätzen auf der Bühne.

Im praktischen Teil des Seminars sind die Studierenden aufgefordert, einen Blog über das Münchner Residenztheater im Internet vorzustellen. Organisiert worden war der Besuch vom Dozenten Florian Regensburger, der im Hauptberuf als Online-Redakteur des Bayerischen Rundfunks arbeitet.

hektor.haarkoetter @ 6:58 pm
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Diskussion zum Tag der Pressefreiheit: Wie frei ist der Sportjournalismus?

Beitrag vom 20. April 2012

Diskussion zum Tag der Pressefreiheit: Wie frei ist der Sportjournalismus?

Gemeinsam mit dem MedienCampus Bayern veranstaltet die MHMK am 3. Mai in München eine Podiumsdiskussion zur Frage: Wie frei ist der Sport­journa­lismus? Mit dabei sind der Sportchef des Bayerischen Rundfunks Werner Rabe, Johannes Aumüller aus der Sportredaktion der Süddeutschen Zeitung sowie die Olympia­teil­nehmerin Stefanie Rothweiler. (weiterlesen)

sfbarth @ 1:41 pm
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Wie Nachrichtenoffiziere und Auslandskorrespondenten den Tod „verkaufen“

Beitrag vom 12. April 2012

Ringvorlesung Journalism Relations startet kontrovers

Hochkarätige Gäste bei der Ringvorlesung

„Propaganda als Problem: Kriegsberichterstattung, Transparenz und Informationspolitik“, mit diesem kontroversen Thema startete am Gründonnerstag die neue Ringvorlesung „Journalism Relations“ am Campus München der MHMK. Zu Gast waren Dr. Andrea Claudia Hoffmann, die für das FOCUS Magazin aus Afghanistan und dem Irak berichtet, Michael Brauns von der Münchner Universität der Bundeswehr sowie der Kölner Journalistikprofessor Dr. Andreas Elter, der nicht nur als bundesweiter Studiengangleiter Journalistik an der MHMK bestens bekannt ist, sondern auch als ausgewiesener Experte und Buchautor in Sachen Kriegspropaganda. Mit auf dem Podium saßen auch die einladenden Professoren Dr. Hektor Haarkötter und Dr. Lars Rademacher. (weiterlesen)

hektor.haarkoetter @ 2:04 pm
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KulturjournalistInnen haben „Unendlichen Spaß“

Beitrag vom 11. April 2012

MHMK-Studierende besuchen Münchner Volkstheater und treffen Dramaturgin Katja Friedrich

Dramaturgin Katja Friedrich mit MHMK-Studierenden

(München) David Foster Wallaces Roman „Unendlicher Spaß“ ist eigentlich eine beißende Satire auf den Kultur- und Medienbetrieb. Doch genau da ist das vielgepriesene Werk jetzt angekommen: Das Münchner Volkstheater hat das 1.500-seitige Opus Magnum jetzt dramatisiert und auf die Bühne gebracht. MHMK-Studierende des Fachs Kulturjournalismus haben sich vor Ort selbst von der künstlerischen Qualität dieser Bearbeitung überzeugt und dabei auch persönlich mit der Dramaturgin Katja Friedrich gesprochen, die für die Bühnenfassung mitverantwortlich zeichnete. (weiterlesen)

hektor.haarkoetter @ 10:56 pm
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Medienwirbel um Besuch von VfB-Präsident

Beitrag vom 11. April 2012

VfB-Präsident Mäuser an der MHMK in Stuttgart

Der Besuch von Gerd Mäuser, Präsident des VfB Stuttgart, bei der MHMK am Campus Stuttgart macht bundesweit Schlagzeilen. Hohe Wellen schlägt insbesondere Mäusers Kritik an Journalisten als „Schmierfinken“.

Mehr als hundert Studierende und Gäste waren in die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) in Stuttgart gekommen. Gerd Mäuser, Präsident des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart, referierte über die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, zeigte Folien mit dem Vereinsorganigramm und den Umsatzzahlen.

Dann kam es zur Debatte. Studierende des Studiengangs Sportjournalismus fragten den Vereinspräsidenten, wie nahe ihm kritische Äußerungen von Journalisten gingen. Da seien „Schmierfinken“ am Werk, erläuterte Mäuser. Oft sei es ihm lieber, wenn Journalisten gar nicht über den Verein berichteten, als „irgendeinen Scheiß zu schreiben“. (weiterlesen)

hektor.haarkoetter @ 2:56 pm
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